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Unternehmerfrühstück im Herzogtum Lauenburg

Morgenstund hat Gold im Mund. Wohl mit diesem Gedanken hat die Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Herzogtums Lauenburg (WfL) am 12. September 2018 um 8.00 Uhr zu einem Unternehmerfrühstück eingeladen. Gastgeber war die Firma Gollnest & Kiesel GmbH & Co. KG in Güster. Nach der Unternehmensvorstellung durch den geschäftsführenden Gesellschafter Fritz-Rüdiger Kiesel und der Begrüßung durch den WfL-Geschäftsführer Ulf Hahn wurde ein reichhaltiges Frühstück zur allgemeinen Stärkung serviert. Die Firma Gollnest & Kiesel produziert und importiert Kinderspielzeug jeglicher Couleur, schwerpunktmäßig aus Holz. Gut gefüllte riesige Lagerhallen geben einen Hinweis auf die Markbedeutung des Unternehmens, das in ganz Deutschland und im Ausland seine Fachhandelskunden findet. Ein toller Betrieb mit viel Strahlkraft im HanseBelt. Nach dem gemeinsamen Frühstück referierte unser Vorsitzende des Vorstands, Konsul Bernd Jorkisch, über den HanseBelt als bedeutende Teilregion der Metropolregion Hamburg, über den HanseBelt Initiativkreis e.V. und über das Regionalmanagement im HanseBelt. Dieser Dreiklang macht die Dachmarke HanseBelt aus, die nun noch aktiver vermarktet werden soll. Die verschiedenen HanseBelt-Kooperationspartner arbeiten konstruktiv und engagiert zusammen, um gemeinsam einen Regionsbildungsprozess im HanseBelt zu befördern, der dann die vielfältigen Chancen wirtschaftlicher Entwicklung im HanseBelt zur Wertschöpfung führt, sagte der Vorsitzende bei der WfL im Herzogtum Lauenburg. Jorkisch ergänzt, dass die bevorstehende Feste Fehmarnbeltquerung das physische Bindeglied einer neuen europäischen Zukunftsachse zwischen Hamburg und Kopenhagen/ Malmö sein wird. Er beschrieb die Fehmarnbelt Region als Zukunftsregion mit rund 10 Mio. Menschen und einem integrierten Arbeitsmarkt. Die Unternehmer warteten in der sich anschließenden Gesprächsrunde durchaus auch mit kritischen Fragen im Zusammenhang politischer Entscheidungen auf, sahen aber jeweils die Chancen positiver Entwicklung, wenn weiter aktiv gestaltet wird. Dies hat der HanseBelt e.V. sich zu eigen gemacht, sagt Bernd Jorkisch und weist unter anderem auf die hanseatisch-skandinavische Unternehmenskultur im HanseBelt hin, die einem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken wird. HanseBelt ist Zukunftswelt, lautete die Kernbotschaft schon zur Eröffnung des Redebeitrags.

 

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