Unsere Partner

Der HanseBelt kann seine volle Stoßkraft nur entfalten, wenn möglichst viele Entscheider aus der Region unsere Initiative unterstützen. Neben der aktiven Projektmitarbeit wollen wir Partner aus Politik und Wirtschaft gewinnen, die sich als Verbündete zu den gemeinsamen Zielen unserer Region bekennen.

Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein


„Ich freue mich über das Engagement der Wirtschaft für eine HanseBelt Region, die durch die feste Fehmarnbeltquerung zusätzlichen Schub erhält. Viele der vom Initiativkreis HanseBelt geplanten Handlungsfelder werden über die HanseBelt Region hinauswirken und unserem ganzen Land zugutekommen. Die Landesregierung wird die HanseBelt Initiative gern begleiten und die Region im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.“

Dr. Jörn Biel, Minister a. D. für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein


„Als Wirtschaftsminister begrüße ich die HanseBelt Initiative vor allem auch deshalb, weil damit erstmals ein kraftvoller Schulterschluss zwischen Unternehmen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vollzogen wird. Als Verkehrsminister ist die Initiative für mich zudem ein erster großer Schritt zur dringend notwendigen Kooperation auf deutschem Boden innerhalb des Verkehs-Kooridors zwischen Malmö/Kopenhagen und Hamburg.“

Kurt Bodewig, Bundesverkehrsminister a. D. und stv. Vorsitzender des Europaausschusses des Deutschen Bundestages


„Der Deutsche Bundestag hat den Staatsvertrag über die feste Fehmarnbeltquerung ratifiziert. Nun werden die zwei europäischen Metropolregionen Öresund und Hamburg noch enger zusammen wachsen. Die Hansebelt Region zwischen Fehmarn und Hamburg wird damit ein Teil der entscheidenden europäischen Wachstumsachsen. Ich unterstütze die Initiative Hansebelt, weil sie die damit verbundenen neuen Chancen für mehr Wohlstand und Arbeitsplätze schon jetzt aktiv nutzen will.“

Uwe Döring, Minister a. D. für Justiz, Arbeit und Europa des Landes Schleswig-Holstein


„Die feste Fehmarnbelt-Querung ist mehr als nur eine Verkehrsverbindung. Sie baut Brücken in der Wirtschaft, in der Wissenschaft und in der Kultur zweier Metropolregionen. Sie bietet die große Chance, die Trennung in Europa zu überwinden und aus zwei Ländern eine gemeinsame Wachstumsregion zu schaffen. Ich freue mich daher besonders, dass Unternehmen in der Initiative Hansebelt aktiv werden, um diese mentalen Brücken zu bauen. In mir werden sie bei dieser Herausforderung einen verlässlichen Partner finden.“

Jutta Hartwieg, Landrätin des Kreises Segeberg


„Ich unterstütze die HanseBelt Initiative, weil sie der Entwicklung des Kreises Segeberg und besonders des nordöstlichen Kreisgebietes starke Impulse geben wird. Mit der neuen Querverbindung A20 wird der Kreis Segeberg zum natürlichen Bindeglied zwischen der Fehmarnbelt- (A1) und der Jütland-Linie (A7), den pulsierenden Hauptentwicklungsachsen Schleswig-Holsteins. Die Verknüpfung beider Wachstumsachsen bietet große Chancen für die Profilierung und Vermarktung unseres gemeinsamen Wirtschaftsraumes – diese Chance wollen wir gern zusammen mit der HanseBelt Initiative unterstützen und nutzen.“

Werner Hesse, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung im Kreis Herzogtum Lauenburg mbH


„Das Ziel, die Region HanseBelt als Wirtschaftsstandort mit besten Bedingungen zu gestalten, unterstütze ich voll und ganz. Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen und ein hohes Maß an Lebensqualität verbinden sich schon heute in unserer Region. Der gemeinsame Einsatz wird die Attraktivität des Standortes für Wirtschaft, Wissenschaft und Arbeitnehmer noch deutlich steigern.“

Svend Erik Hovmand, Vors. des Fehmanrbelt-Komitees


Der Bau der festen Fehmarnbeltquerung wird dazu beitragen die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Deutschland zu festigen. Wir unterstützen die Entwicklung der Region HanseBelt, weil diese Region Bindeglied und starker Partner zugleich für Dänemark sein wird. Gemeinsam werden wir die sich aus der festen Fehmarnbeltquerung ergebenen Chancen nutzen.

Dr. Iris Klaßen, Wissenschaftsmanagerin in der Hansestadt Lübeck


„Die HanseBelt Region hat als Wissenschaftsstandort Potenzial. Mit profiliertem Wissenschaftsmarketing kann der Initiativkreis alle Kräfte in Stadt und Region bündeln sowie Wirtschaft, Kultur, Bildung, Verwaltung und Bürger dafür begeistern, sich gemeinsam für Wissen und Wissenschaft im HanseBelt zu engagieren. Man muss sich zukünftig auf seine Stärken konzentrieren und der Öffentlichkeit deutlich vermitteln, auf welche Bereiche man setzt. Kräfte bündeln heißt die Devise und meint die Entscheidung für wenige Themenfelder, denen man sich widmet.“

Nicolaus Lange, Geschäftsführer der Kaufmannschaft zu Lübeck


„Die Kaufmannschaft zu Lübeck fördert seit langem die Zusammenarbeit in der Region zwischen Ostsee und Elbe über Kreis- und Ländergrenzen hinweg. Wir begrüßen daher die HanseBelt Initiative als einen wichtigen Schritt in Richtung Regionsbildung und kooperieren gern aktiv im Rahmen der Initiative HanseBelt.“

Norbert Leinius, Geschäftsführer der Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH


„Der HanseBelt ist eine pulsierende Region, die zunehmend durch die geplante feste Fehmarnbeltquerung an Bedeutung gewinnen wird und sich in einem nachhaltigen Umbruch befindet. Der Fokus liegt auf der wirtschaftlichen Entwicklung dieser Region und bietet ein großes Zukunftspotential zu einem einzigartigen Wirtschaftsraum.

Stormarn liegt im Zentrum, wo sich die Achsen der nordeuropäischen Wirtschaftswege kreuzen. Um die Wettbewerbsfähigkeit national und international zu stärken, werden wir die Kooperation in der HanseBelt Region und die Zusammenarbeit mit Hamburg engagiert fortsetzen.“

Antje Peters-Hirt, Direktorin der Gesellschaft 'DIE GEMEINNÜTZIGE'


„Die GEMEINNÜTZIGE hat von ihrem Beginn an die Idee der Zukunft diskutiert und über den Tellerrand der Gegenwart geschaut. Sie ist in der Region verwurzelt und damit ihrer Geschichte, Kultur und natürlich auch ihrer Wirtschaft verbunden; die Themen der Dienstagsvorträge der letzten 200 Jahre (!) spiegeln unsere Stadt und ihre Bindung an Norddeutschland und Nordeuropa in überzeugenden Weise wider."

Klaus Plöger, Landrat Kreis Stormarn


„Ich unterstütze das Engagement für den HanseBelt ausdrücklich. Mit der festen Fehmarnbeltquerung entsteht zwischen Hamburg und Öresund ein noch dynamischerer Wirtschaftsraum. Stormarn liegt mitten auf dieser neuen Wachstumsachse und wird sich aktiv daran beteiligen, die Chancen des HanseBelts zu nutzen.“

Dr. Detlef Reeker, Geschäftsführer IHK-Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein


„Wir begrüßen die Initiative der Unternehmen außerordentlich und werden als Partner der Wirtschaft für uns ganz selbstverständlich auch einen Beitrag dazu leisten. Die Hanse Belt Region bietet viele Potentiale, die noch gehoben werden können. Bildung für eine wachsende Region – so wird daher das Motto einer neuen HanseBelt Akademie lauten, die wir ins Leben rufen. Gemeinsam mit regionalen sowie dänischen Partnern werden wir unternehmensnahe Bildungsangebote bereitstellen, um so den Prozess des „mental bridging“ zu unterstützen.“

Reinhard Sager, Landrat des Kreises Ostholstein


„Ich finde es gut, dass sich die an der HanseBelt Initiative beteiligten Unternehmen mit konkreten Projekten für die Zukunft unserer Region engagieren. Sie zeigen damit, dass sie die neuen Chancen nutzen und aktiv für diese Region werben wollen - das beste Argument dafür, hier statt anderswo in neue Arbeits- und Ausbildungsplätze zu investieren. Und es ist richtig, dass HanseBelt über die administrativen Grenzen hinweg die Vorteile unserer Gesamtregion fokussiert, denn zusammen sind wir stärker als jeder allein: Ostholstein hat dabei viel einzubringen und wird HanseBelt gern unterstützen.“

Bernd Saxe, Bürgermeister Hansestadt Lübeck


„Ich begrüße die Initiative HanseBelt, weil sich die beteiligten Unternehmen für die Zukunft unserer Wirtschaftsregion zwischen Hamburg und Fehmarn engagiert einsetzen. Wir müssen die Stärken unserer HanseBelt Region über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinweg gemeinsam erkennen, vernetzen und kommunizieren. Denn unsere gemeinsame Region bietet enorme Chancen für Wachstum und Beschäftigung. HanseBelt ist hierzu ein wichtiger Schritt, den die Hansestadt Lübeck gerne unterstützt.“

Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz


„Unsere Nachbarregion Lübeck entlang der Vogelfluglinie ist eine sich dynamisch entwickelnde Wirtschaftsregion, die als Brücke zwischen den beiden nordeuropäischen Metropolregionen Hamburg und Kopenhagen/Malmö immer wichtiger wird. Deshalb wollen wir künftig noch enger zusammenarbeiten.“

Ulrich Unger, Amt. Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin


„Der Initiativkreis HanseBelt ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie die Industrie- und Handelskammern zusammen mit engagierten Unternehmern sich für Ihre Region stark machen, um zukunftsgerichtet die Entwicklungspotenziale zu gestalten und voll auszuschöpfen. Sie schaffen dadurch eine größere und bessere Chancenvielfalt für die Menschen in der Region. HanseBelt will die regionalen Bedingungen insbesondere für Forschungseinrichtungen, Gesundheits- und Ernährungswirtschaft, Tourismus, Logistik und wissensintensive Zukunftstechnologien attraktiv ausbilden. Auch die IHK zu Schwerin unterstützt diese Branchen aktiv. Eine gute überregionale Vernetzung solcher Initiativen und ein abgestimmtes, partnerschaftliches Handeln der verschiedenen Akteure kann zu einem Plus für alle führen.“

Hans-Peter Wandhoff, Vorstandsvorsitzender des Unternehmensverbandes Ostholstein-Plön e. V.


„Der Unternehmensverband Ostholstein-Plön gehört seit langer Zeit zu den Protagonisten einer festen Fehmarnbelt Querung. Unser Verbandsgebiet liegt mitten in der Region, die durch dieses prominente europäische Verkehrsprojekt eine immense Zukunfts- und Wachstumschance erhalten wird. Wir unterstützen daher die Initiative HanseBelt aus der vollen Überzeugung, einmal mehr einen Beitrag für die Profilierung unseres gemeinsamen Wirtschaftsraumes zwischen Hamburg und Fehmarn leisten zu können.“