HanseBelt Medieninformation vom 14.07.2009

vom 14.07.2009

Rückenwind für die Region: Initiativkreis HanseBelt will die neuen Chancen zwischen Hamburg und der Ostsee nutzen und die Aufbruchstimmung stützen.


„Gemeinsam sind wir stärker“: Unter diesem Motto will die HanseBelt Initiative die Region zwischen Hamburg und Ostsee als attraktiven und zusammengehörigen Wirtschaftsraum mit neuen Perspektiven unterstützen und profilieren. 25 namhafte Unternehmerinnen und Unternehmer haben sich zum HanseBelt Initiativkreis zusammengeschlossen, um die HanseBelt Region mit konkreten Projekten zu stärken und sie als interessanten Standort für Unternehmen und Arbeitskräfte zu präsentieren. Mit dem heute in den Lübecker Media Docks vorgelegten Strategiepapier gaben sie den Startschuss für die Initiative. „Die HanseBelt Initiative ist ein entscheidender Schritt der Wirtschaft für die Zukunft unserer Region“, sagte Initiativkreis-Sprecher Norbert Basler, Gründer der gleichnamigen Aktiengesellschaft in Ahrensburg. Zugleich rief er alle Firmen auf, sich der Initiative anzuschließen und aktiv an Projekten des HanseBelt zu beteiligen.

Mit der HanseBelt Initiative bekennt sich die Wirtschaft in den Kreisen Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein und Nordwestmecklenburg sowie in den Hansestädten Lübeck und Wismar, zu ihrer Region. Basler: „Wir sind davon überzeugt, dass wir unsere HanseBelt Region über Gemeinde-, Kreis- und Landesgrenzen hinweg als starke Gesamtregion entwickeln und kommunizieren müssen. Entsprechend haben wir unsere zukunftsweisenden ‚Rückenwind‘-Projekte für die ganze Region ausgearbeitet.“

Der HanseBelt soll deutlich an Dynamik gewinnen und zugleich attraktiv zum Arbeiten und zum Leben sein. „Wir alle wollen aktiv daran teilhaben, die Region voranzubringen, die Entwicklung mitzugestalten und nachhaltig zu prägen“, sagte Basler. Das Ziel der HanseBelt Initiative ist es, die Region als Standort mit exzellenten Bedingungen noch stärker als bisher zu profilieren und zu kommunizieren – für Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Medizintechnik, Gesundheits- und Ernährungswirtschaft und anderen wissensintensiven Zukunftsbranchen sowie für Tourismus und Kultur. Aber auch Arbeitskräfte, Forscher und Kreative, die hohe Ansprüche an Lebensqualität, Arbeitsmöglichkeiten und Innovationsklima stellen, sollen die Chancen des HanseBelt erkennen und nutzen.

Das Strategiepapier ist ein Fahrplan in die Zukunft der Region. Die Initiativkreis-Mitglieder wollen die positive wirtschaftliche Entwicklung unserer Region mit konkreten „Rückenwind“-Projekten vorantreiben. Unter anderem haben sie sich die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auf die Fahnen geschrieben – eine wichtige Voraussetzung für ein weiteres wichtiges Vorhaben: die Fachkräfte-Initiative, mit der der HanseBelt Talente halten und weitere durch überregionales Marketing gewinnen will. „Unterstützer, die aktiv die Zukunft mitgestalten wollen, sind in unserer Initiative herzlich willkommen. Wir hoffen auf viele engagierte Unternehmer und freuen uns über jeden, der mitmacht“, so Stephan Göttsche, Geschäftsführer der Grundfos Pumpenfabrik GmbH und stellvertretender Vorsitzender des Initiativkreises HanseBelt.

Die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck (IHK) hat die HanseBelt Initiative ins Leben gerufen und unterstützt sie nachhaltig. „Die HanseBelt Initiative will die Initialzündung für einen Aufbruch in unserer Region sein“, sagte IHK-Präses Bernd Jorkisch, Unternehmer in Daldorf, der die Idee gemeinsam mit Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Bernd Rohwer entwickelt hat. Rohwer: „Gerade in der Kombination der unterschiedlichen Stärken unserer Städte und Kreise liegt die einmalige Attraktivität unserer HanseBelt Region. Hier finden Fachkräfte optimale Arbeits- und Lebensbedingungen und Gäste von außerhalb neue regionsübergreifende Tourismusangebote.“

Hintergrundinformationen:

Der Initiativkreis hat es sich zum Ziel gesetzt, der Wirtschaft und den Menschen im HanseBelt gute Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Dafür haben die Mitglieder zunächst die Stärken und Potenziale der Region analysiert und auf der Basis der Ergebnisse eine Strategie als Handlungsrahmen für die künftige Entwicklung der Region abgeleitet.

Zum Initiativkreis gehören die Unternehmen Arko GmbH, Basler AG, H. & J. BrüggenKG, Drägerwerk AG & Co. KGaA, Edding AG, Edgar Kittner Familienstiftung, Edgar Kittner GmbH & Co. KG, Euroimmun Medizinische Labordiagnostika AG, Fette GmbH, German Pellets GmbH, Getriebebau Nord GmbH & Co. KG, Grundfos Pumpenfabrik GmbH, Hansa-Park Freizeit- und Familienpark GmbH & Co. KG, Jungheinrich AG, Kuhnke AG, J. G. Niederegger GmbH & Co KG, Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Oldendorff Carriers GmbH & Co. KG, L. Possehl & Co. mbH, Schwartauer Werke GmbH & Co. KGaA, Segeberger Kliniken GmbH, Sparkasse zu Lübeck AG und die TT-Line GmbH & Co. KG.

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