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HanseBelt Workshop „Digitalisierung als Chance für die Personalentwicklung?!"

Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt sowohl Mitarbeiter als auch Personalabteilungen vor neue Herausforderungen. Mobile Technologien, zunehmende Vernetzung und Automatisierung haben die Arbeit, aber auch die Menschen selbst stark verändert. Doch wie bekommt man die dringendsten Probleme im Hinblick auf die Digitalisierung der Personalentwicklung in den Griff? Können Software-Lösungen dabei behilflich sein und wenn ja, welche technischen Möglichkeiten gibt es? Genau um diese Fragestellungen ging es beim Workshop „Digitalisierung als Chance für die Personalentwicklung?!" am 16. November bei der SPI GmbH in Ahrensburg. Rund 15 Teilnehmer waren der Einladung des HanseBelt gefolgt, um unter der Leitung von Jeanette Rouvel Wissen und persönliche Erfahrungen auszutauschen sowie konkrete Lösungsansätze zu entwickeln.

In entspannter Atmosphäre ging es los mit einem Vortrag von Sandra Boldt, Consulting & Business Development bei der SPI GmbH, unter dem Titel „Nach vorne geschaut: Welche Möglichkeiten die IT der Personalentwicklung bietet.“ Dabei wurden Themen wie Automatisierung, Big Data sowie Talent Matching und Überwindung von Bereichsdenken betrachtet. Ergänzend dazu wurden Beispiele vorgestellt, die diese Szenarien konkret anschaulich machen sowie ein Prototyp „HR-Software“. In der anschließenden Kleingruppenarbeit gingen die Teilnehmer dann ihren dringendsten Problemen im Hinblick auf Digitalisierung in der Personalentwicklung methodisch auf den Grund. In gegenseitigen Interviews wurde ermittelt, was das hauptsächliche Problem ist, worin genau die Ursachen liegen und wie sich auf Basis einer exakten Problembeschreibung eine Grundlage zur Lösung finden lässt.

Der dreistündige Workshop stieß durchweg auf positive Resonanz. Barbara Lentwojt, Personalleitung, Personalentwicklung und Unternehmenssprecherin der BOCKHOLDT KG: „Aufgrund der Methodenarbeit wurde mir erst bewusst, wo das zentrale Problem liegt und wie ich meinen Blick darauf schärfen kann.“ Und Anja Sievers-Sack, Head of Human Resources Basler AG, ergänzt: „Ich habe die offene und vertrauensvolle Atmosphäre genossen und bin mit vielen neuen Impulsen und einem erweiterten Netzwerk zurück an die Arbeit gegangen.“

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